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Dominik Paris, Clément Noël & Josef Ferstl im Höhenflug

Abfahrt, Super-G, Slalom – 3 Rennen, 3 Siege: uvex dominiert das Hahnenkamm-Spektakel in Kitzbühel

Drei Rennen standen beim Ski-Weltcup in Kitzbühel auf dem Programm. Drei Mal hieß es: Sieg für uvex. Der Südtiroler Dominik Paris schrieb mit seinem dritten Triumph auf der „Streif“ endgültig Geschichte. Der Franzose Clément Noël gewann den Slalom. Und Josef Ferstl aus Traunstein holte sich den Sieg im Super-G.

Nach vorhergesagtem Wetter-Chaos war der Terminplan kräftig durcheinander gewirbelt worden. Um die Fahrer je nach Disziplin unter bestmöglichen Bedingungen auf die Piste zu schicken, wurde die Abfahrt auf den Freitag vorverlegt, der Slalom fand am verschneiten Samstag statt und der Super-G stattdessen zum Abschluss des Ski-Spektakels am Sonntag.

Die uvex Athleten ließen sich von den Wetter-Kapriolen nicht beeindrucken. Sie konnten sich einmal mehr auf die wegweisenden Scheibentechnologien von uvex verlassen. Behielten zu jeder Zeit die Übersicht. Und brachten ein historisch starkes Ergebnis ins Ziel.

Überragend bei diffusem Licht

Freitag: uvex gewinnt die Abfahrt

Es ist das legendärste aller Ski-Rennen. Der Höhepunkt des Jahres. Wenn die besten Abfahrer an der Mausefalle bis zu 80 Meter weit springen und im Zielschuss auf 140 km/h beschleunigen, hält die Ski-Welt den Atem an. „Es gibt keinen Startraum, wo so eine Stille herrscht wie auf der Streif. Da ist eine ganz besondere Atmosphäre“, sagt Michael Huber, Chef des Organisationskomitees.

Stille herrscht auch, als Dominik Paris mit der Startnummer 13 auf die Strecke geht. Der Himmel ist bewölkt, das Licht diffus. Der Südtiroler zeigt seine überragenden Qualitäten auf eisiger Piste und rast auf den ersten Platz. Nach 2013 und 2017 sein dritter Streif-Sieg. Als dann noch uvex Mann Otmar Striedinger aufs Podium fährt, ist der glänzende Auftakt ins Rennwochenende des Jahres perfekt.

Klarer Kopf im Schneetreiben

Samstag: uvex gewinnt den Slalom

Im Schneetreiben des Samstags war beim Slalom am Ganslernhang erneut ein klarer Kopf gefragt. Und vor allem – klare Sicht. Nach dem Abfahrts-Triumph am Freitag war es dann schon wieder ein uvex Athlet, der die Nase vorne hatte: Der erst 21-jährige Franzose Clément Noël siegte furios. Und ließ dabei sogar den österreichischen Slalom-Dominator Marcel Hirscher hinter sich.

„Er fährt eine kürzere Linie als jeder andere im Moment“, sagte Hirscher nach dem Rennen über seinen Bezwinger Clément Noël, dessen aggressive wie präzise Fahrweise die Konkurrenz nachhaltig beeindruckt hat. Nur fünf Tage zuvor hatte Noël den Slalom-Klassiker im schweizerischen Wengen gewonnen. Nun stehen dem jungen uvex Fahrer die Tore zu weiteren Erfolgen offen.

Das „Podium-Triple“ ist perfekt

Sonntag: uvex gewinnt den Super-G

Geht’s noch besser? Mit Sicherheit! Denn beim Super-G am Sonntag zeigt sich endgültig, dass die uvex Fahrer das Podium am Hahnenkamm am deutlichsten vor Augen hatten: Der Traunsteiner Josef Ferstl geht als Erster auf die Strecke. Im Ziel erscheint die Zeit von 1:13:07 auf der Anzeigentafel. Noch weiß niemand, dass kein anderer Fahrer mehr an diese Bestzeit herankommen wird.

Josefs Vater hatte in Kitzbühel 1978 und 1979 zweimal die Abfahrt gewonnen. Nun kommt der Sohn angerauscht und gewinnt an gleicher Stelle den Super-G. Richtig nah dran waren nur noch die uvex Racer Johann Clarey und Dominik Paris, die mit den Plätzen zwei und drei das sensationelle Triple auf dem Hahnenkamm-Podium komplettierten.


Und jetzt? Auf nach Åre!

Seit Beginn der Saison 2018/2019 haben die uvex Athleten 24 (!) Podiumsplatzierungen im Ski-Weltcup eingefahren. Vom 4. bis 17. Februar findet im schwedischen Åre die alpine Ski-WM statt. Mit Dominik Paris, Josef Ferstl und Clément Noël sowie Speed-Ass Max Franz, Vicky Rebensburg und dem wiedergenesenen Felix Neureuther hat uvex im hohen Norden ein paar ganz heiße Eisen am Start.

 

 

Der 3-fache Streif-Sieger Dominik Paris über klare Sicht und spürbare Sicherheit

Dominik, was bedeutet Schutz für dich?
„Ich persönlich möchte meine Sicherheit spüren und mich rundum aufgehoben fühlen. Mein Helm, meine Protektoren und meine uvex Skibrille geben mir dieses wichtige Gefühl. Nur so kann ich wirklich ans Limit gehen. Oder sogar darüber hinaus.“

Was ist der wichtigste Teil deines Equipments?
„Natürlich feiern wir unsere Erfolge auf und mit den Skiern. Aber der wichtigste Teil meiner Ausrüstung ist der Helm. Er schützt meinen Kopf! Und dabei muss es nicht immer zu einem Sturz kommen. Wer mal bei Tempo 140 eine Torstange gegen den Helm gekriegt hat, der weiß wovon ich rede.“

Ist die Sicht wirklich so entscheidend?
„Es geht um feinste Nuancen im Gelände, um jede noch so kleine Welle. Eine gute Brille mit der richtigen Scheibe erhöht die Sicherheit, sie hilft dabei, die Piste perfekt zu interpretieren und kann den Ausschlag geben, ob du am Ende ganz oben auf dem Treppchen stehst. Oder eben nicht.“

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