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PATRICK SCHWEIKA UND LUKAS KNOPF

Dirtjump und Slopestyle am Limit: Zwei MTB Rider auf dem Sprung in die Weltelite.

Natürlich geht’s auf dem MTB vor allem um eines: reichlich Fun! Aber die Ambition fährt immer mit. Und treibt Biker wie Lukas Knopf und Patrick Schweika in neue Höhen. „Ziel ist es, abends mit dem Gefühl ins Bett zu gehen, etwas besser gemacht zu haben … als am Tag zuvor“, sagt Lukas. „Aber der Spaß darf dabei niemals verloren gehen! Denn Verbissenheit bringt einen auf Dauer nicht voran.“

Auch uvex-Rider Patrick trägt die Ambition in sich, alles dafür zu geben, besser zu werden. „Auf der Stelle treten, will keiner im Leben.“ Manchmal sei der Wille dabei sogar größer als die Fähigkeiten seines Körpers. „Aber genau das brauchst du“, sagt Patrick. „Nur so kannst du dich bis an dein Limit und darüber hinaus pushen.“ Und nur so gelingt auch der Sprung in die Weltelite.

Manches ist unvergesslich.

Manches ist unvergesslich.

Im Slopestyle und Dirtjump sind die beiden vorne dabei, reisen zu Contests und Shows in der ganzen Welt. Dabei kommt es immer wieder zu persönlichen Highlights. „Ich habe oft den District Ride 2014 in Nürnberg vor Augen“, schwärmt Lukas. „Vor tausenden Leuten auf den Rathausplatz zu droppen und dort einen Double Whip zu schmeißen … das war schon unvergesslich.“

Auch für den 26-jährigen Patrick ist die Saison mit vielen persönlichen Höhepunkten gespickt. „Bei Events wie den NineKnights fährst du eine Woche lang Fahrrad mit den Besten der Welt, das ist ein besonderes Erlebnis“, sagt der Schwalmstädter. „Es muss aber nicht immer das Podium sein. Ich will meinen Plan umsetzen. Wenn ein Run mit zehn Sprüngen gut läuft, ist das eines der besten Gefühle, das ich kenne.“

Was geht ab - in Zukunft?

Die Zeit bleibt niemals stehen. Und auch der Fortschritt auf zwei Rädern ist nicht zu stoppen. „Slopestyle wird sich immer weiterentwickeln“, glaubt Lukas: „Es wird höher, schneller und weiter gehen! Bei den Tricks wird es wichtig sein, neue Combos zu entwickeln und der Reihe nach auf unterschiedlichen Obstacles in Perfektion abzufeiern. Und das nicht nur auf der Schokoladenseite.“

Manchmal frage ich mich, was da noch kommen soll.

Dank Social Media dauert es nur noch einen Upload, bis ein neuer Trick im Netz steht, der andere Fahrer inspiriert und motiviert. „Manchmal frage ich mich wirklich, was da noch kommen soll“, meint Patrick, der das Limit des (scheinbar) Möglichen in manchen Bereichen bereits erreicht sieht. „Aber das denke ich mir jetzt schon seit ein paar Jahren. Und dann kommt wieder einer … und setzt noch eins drauf.“

Ambition bringt dich ans Limit. Und darüber hinaus.

Lukas und Patrick über Sicherheit am Limit.

... was bedeutet Schutz?

Lukas: „Schutz ist wichtig. Oder sagen wir besser: essentiell! Es ist einfach ein gutes Gefühl, sich auf seine Protektoren und seinen Helm verlassen zu können, gerade bei so großen Sprüngen wie z.B. bei den NineKnights. Da kann viel passieren! Das Risiko fährt immer mit.“

Patrick: „Man hat nur einen Körper und den sollte man gut behandeln. Trotzdem ist es unvermeidlich, dass man hin und wieder einen harten Crash einsteckt. Schutz ist superwichtig, ohne den wäre ich wohl einige Male nicht so schnell wieder aufgestanden.“

Ohne Helm wäre ich einige Male nicht so schnell wieder aufgestanden.

… was trägst du auf dem Kopf?

Lukas: „Ich trage gerne die Halbschale, den uvex hlmt5 bike pro. Wenn es bei einem Event zur Sache geht, setze ich aber einen Vollhelm wie den hlmt 9 auf. Für die kommende Saison will ich meine Sicherheit noch einmal erhöhen – und auch beim Hardtail und Slopestyle konsequent einen Full-Helmet tragen.“

Patrick: „Im normalen Training nehme ich am liebsten eine Halbschale, die gibt mir Bewegungsfreiheit. Sobald die Sprünge größer und gewagter werden, wechsle ich aber sofort auf einen Full-Face Helm.“

… und was macht eine gute Brille aus?

Lukas: „Eine gute Goggle sollte das Licht nicht zu sehr brechen, die Sicht muss klar bleiben, damit du Nähe und Bezug zum Rad hast. Es gibt Brillen, die einem das Sichtfeld einengen, irgendwie ist man dann nicht richtig im Geschehen.“

Patrick: „Meine Goggles bieten mir ein großes Sichtfeld. Je nach Wetterlage sollte man zudem die Scheiben wechseln können. Verspiegelt bei Sonnenschein. Klargläser, wenn es bei Sonnenaufgang oder abends in der Dämmerung aufs Rad geht.“

Ein guter Run ist eines der besten Gefühle, das ich kenne.

Patricks and Lukas gear

uvex hlmt 9 bike black-orange